Reiseapotheke: die Checkliste für eure Reise
Je nach Ziel, Reiseart und Alter der Kinder gehört anderes in die Tasche. Die Liste nennt Kategorien und Beispiele, keine Dosierungen, die klärt ihr mit Arzt oder Apotheke.
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Worauf es wirklich ankommt
Eine gute Reiseapotheke ist klein, aber passend. Die Basis ist immer gleich: etwas gegen Schmerzen und Fieber, gegen Durchfall, für die Wundversorgung, dazu persönliche Dauermedikamente in ausreichender Menge und im Handgepäck. Der Rest hängt von Ziel und Reiseart ab: Am Strand zählen Sonnen- und Insektenschutz doppelt, in den Bergen Blasenpflaster und elastische Binde, beim Camping die Zeckenkarte.
Mit Kindern ändert sich die Liste noch einmal: Fieberzäpfchen oder -saft in altersgerechter Dosierung, ein Fieberthermometer, Elektrolytlösung und die Kuscheltier-taugliche Pflastersammlung gehören dazu. Und der wichtigste Punkt steht auf keiner Produktliste: die Notrufnummer 112 gilt europaweit, und die Versichertenkarten gehören griffbereit ins Handgepäck.
Häufige Fragen
Schmerz- und Fiebermittel, Mittel gegen Durchfall, Pflaster und Desinfektion, persönliche Dauermedikamente, Sonnenschutz. Der Rest richtet sich nach Ziel, Reiseart und Mitreisenden, genau das fragt unsere Checkliste ab.
Ja, Dauermedikamente gehören sogar dorthin, damit sie bei Kofferverlust nicht fehlen. Für flüssige Medikamente über 100 ml hilft eine ärztliche Bescheinigung an der Sicherheitskontrolle.
Nein. Die Liste nennt Kategorien und gängige rezeptfreie Beispiele, Auswahl und Dosierung klärst du mit Arzt oder Apotheke, besonders für Kinder.
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